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News



21.04.2012

'Mäh-Effekt' wie im Stadion


Am 21.04.2012 ist folgender Artikel in den Westfälischen Nachrichten erschienen:

"Havixbeck - Aus Rot wird endlich Grün. Zur Freude der vielen Fußballer in Havixbeck und Hohenholte wird seit Freitagmorgen der Kunstrasenteppich auf dem neuen Platz im Sportzentrum Flothfeld ausgerollt.

Bereits vor Ostern war eine elastische Unterlage auf dem Gelände des früheren Ascheplatzes eingebaut worden. Bis zum Monatsende ist die grüne Kunstrasenschicht fertiggestellt.

Oliver Klotz, Leiter der Fußballabteilung des Sportvereins Schwarz-Weiß Havixbeck (SWH), stand die Freude ins Gesicht geschrieben, als er die ersten Schritte über den frisch verlegten Kunstrasen machte. Weich wie ein echter Rasen fühlt sich der Untergrund an. Auch Bürgermeister Klaus Gromöller und SWH-Vorsitzender HaJo Walden machten sich ein Bild vom Fortgang der Arbeiten.

Dem Betrachter der 6.968 Quadratmeter großen Fläche kommen wegen der regelmäßigen breiten Streifen gleich die Fußballübertragungen im Fernsehen in den Sinn. „Die Bahnen werden gegenläufig verlegt. So hat der Rasen einen Mäh-Effekt wie in den großen Stadien“, erläutert Diplom-Ingenieur Leif Salitter vom Sportstättenbauer Polytan.

Vier Meter breit und gut 67 Meter lang sind die Teppichstücke, die auf großen Rollen geschützt von weißer Folie am Spielfeldrand auf ihre Bestimmung warten. Mit Hilfe eines kleinen Traktors werden die Bahnen abgerollt. Von Hand ziehen die drei Arbeiter die Stücke dann passgenau aneinander. Mit einem Spezialkleber werden sie an den Kanten verbunden.

Verlegt wird der riesige Teppich lose auf dem weichen Untergrund. Dafür, dass er auch bei Sturm und Regen an Ort und Stelle liegen bleibt, sorgt neben dem Eigengewicht insbesondere die Auflageschicht. Auf jeden Quadratmeter werden 20 Kilogramm Quarzsand und Gummigranulat aufgebracht und in den vier Zentimeter hohen Teppichflor eingearbeitet.

Es ist verständlich, dass Leif Salitter als Vertreter der Herstellerfirma von „Top-Spieleigenschaften“ der neuen Spielfläche spricht. Löcher, wie sie auf Naturrasen vorkommen könnten, gebe es nicht. „Der Ball verspringt nicht mehr. Die Ausrede, der Platz ist schlecht, zählt nicht mehr“, gibt Salitter den Fußballern schon einmal mit auf den Weg.

Sobald die Arbeiten am Spielfeld abgeschlossen sind, ist auch wieder die Muskelkraft der Fußballer von Schwarz-Weiß Havixbeck und Gelb-Schwarz Hohenholte gefragt. In Eigenleistung werden sie die Grünflächen rund um den Kunstrasenplatz herrichten."

Bilder in den Westfälischen Nachrichten



04.04.2012

Weich wie eine Gummimatte


Am 04.04.2012 ist folgender Artikel in den Westfälischen Nachrichten erschienen:

"Havixbeck - Der Bau des Kunstrasenplatzes im Sportzentrum biegt auf die Zielgerade ein. Seit Montag erstellen Mitarbeiter einer Fachfirma die elastische Tragschicht mit einer Gesamtfläche von fast 7.000 Quadratmetern. Auf dieser soll – wenn das Wetter mitspielt – bereits in der Woche nach Ostern der grüne Kunstrasenteppich verlegt werden.

Bahn für Bahn verschwindet der in den vergangenen Wochen vorbereitete, rötlich schimmernde Untergrund, der noch ein wenig an den alten Ascheplatz erinnert, unter einer schwarzen Zwischenschicht. Dreieinhalb Zentimeter stark ist das Gemisch aus Gummi und Split, das mit einem Spezialkleber verbunden wird. Weich und elastisch wie eine Gummimatte, aber dennoch wasserdurchlässig, dient dieser spezielle Untergrund später dem Schutz der Sportler.

In riesigen Plastikbeuteln wurde das Granulat nach Havixbeck geliefert. In einer Mischanlage werden die Komponenten auf dem Parkplatz am Sportheim direkt vor dem Einbau vermengt und mit Lastwagen das kurze Stück zum künftigen Spielfeld transportiert. Mit einem Asphaltfertiger wird die Tragschicht dann millimetergenau aufgebracht. Von Hand werden die Anschlussfugen zwischen den Bahnen nachgearbeitet. Mit einer kleinen Walze wird das Material schließlich von Hand angedrückt.

Der für den Straßenbau typische Geruch nach frischem Asphalt liegt allerdings nicht in der Luft, denn der Unterbau wird auf kaltem Weg erstellt. „Ab acht Grad können wir arbeiten, und regnen darf es nicht“, erläutert Drinko Kelava, Vorarbeiter bei der Firma Polytan. Insgesamt verteilen er und seine Kollegen 141 Tonnen des Gemisches, rund 20 Kilogramm pro Quadratmeter. Sie müssen darauf achten, dass die Dachform des Platzes erhalten bleibt. Das Gelände wurde mit einem leichten Gefälle zu beiden Seiten versehen, damit Regenwasser abfließen kann.

Bevor mit dem Verlegen der Tragschicht begonnen werden konnte, waren umfangreiche Vorarbeiten erforderlich. Diese führte die Firma Büttner, unterbrochen durch die Winterpause, seit dem Herbst durch. Unter anderem wurden vom alten Platz 400 Kubikmeter Asche abgetragen und abgefahren, die nun auf dem Lagerplatz der Gemeinde auf eine neue Verwendung warten. Auf Funktion geprüft und gespült wurde die Drainage des Platzes. Der vorhandene Unterbau des alten Spielfelds wurde für die Verlegung des Kunstrasens vorbereitet.

Eingefasst wird der Platz an allen vier Seiten von flachen Regenrinnen und Pflasterflächen, die es zusammen auf 600 Quadratmeter bringen. „Sogar die Hülsen für die Tore und Eckfahnen sind schon eingebaut“, berichtet Ha?Jo Walden, Vorsitzender des Sportvereins Schwarz-Weiß Havixbeck. Wenn der Kunstrasenteppich verlegt ist, würden diese wieder freigelegt. Tore und Fahnen könnten dann direkt aufgestellt werden.

Kurz vor der Fertigstellung des Kunstrasenplatzes weist HaJo Walden noch einmal auf das Projekt „Gemeinsam pro Kunstrasen“ der Sportvereine Schwarz-Weiß Havixbeck und Gelb-Schwarz Weiß Hohenholte hin. Gesucht werden weiterhin Spender, die sich durch die Übernahme einer Rasenpatenschaft an den Baukosten beteiligen. Schon ab einem Betrag 10 Euro können Parzellen auf dem „virtuellen Kunstrasenplatz“ im Internet erstanden werden."

Bilder in den Westfälischen Nachrichten



06.11.2011

'Bewegter Familiensonntag' spendet für Kunstrasenprojekt


Dana Peuker überreichte im Namen der Organisatoren des Familiensonntags 150 Euro für das Kunstrasenprojekt der Sportvereine Schwarz-Weiß Havixbeck und Gelb-Schwarz Hohenholte an Ha Jo Walden. Es handelt sich dabei um Eintrittsgelder und Einnahmen aus dem Waffelverkauf beim Familiensonntag im Oktober, als die SWH-Fußballer mit von der Partie waren.

Der 'Bewegte Familiensonntag' wird einmal im Monat vom DRK-Familienzentrum „Janusz Korczak“ und dem Katholischen Familienzentrum St. Dionysius zusammen mit dem Sportverein Schwarz-Weiß Havixbeck organisiert. Für viele Eltern und Kinder ist der 'Bewegte Familiensonntag' ein fester Termin im Kalender, bietet sich dort doch die Gelegenheit, gemeinsam Sport zu treiben.

 



29.10.2011

Erster Arbeitseinsatz der Fußballer


Am 29.10.2011 ist folgender Artikel in den Westfälischen Nachrichten erschienen:


"Havixbeck - Die Umbauarbeiten auf dem in die Jahre gekommenen Ascheplatz im Sportzentrum Flothfeld haben begonnen. Nach mehr als einjähriger Vorbereitung tritt das gemeinsame Projekt der Sportvereine Schwarz-Weiß Havixbeck (SWH) und Gelb-Schwarz Hohenholte (GSH), einen Kunstrasenplatz zu errichten, damit in die entscheidende Phase.

Es war noch im Jahr 2009, als Ludger Messing, Fußball-Abteilungsleiter bei SWH und Ratsmitglied, den Gedanken entwickelte, aus Mitteln des Konjunkturpakets den maroden Ascheplatz in einen modernen Kunstrasenplatz umzuwandeln. Zu Beginn des Jahres 2010 trug er diese Idee auch dem Bürgermeister vor. Trotz aller Skepsis in der Verwaltungsspitze, trieb Ludger Messing die Idee beharrlich voran und holte auch den Vorstand des Nachbarvereins Gelb-Schwarz Hohenholte mit „ins Boot“.

„Diese Idee war sicher wegweisend, denn durch das gemeinsame Handeln zweier großer Vereine wuchs schnell die Akzeptanz in den Reihen der Lokalpolitiker, aber auch in der Bevölkerung“, blickt SWH-Vorsitzender Ha Jo Walden zurück. Zahlreiche Aktionen der Havixbecker und Hohenholter Fußballer sorgten dafür, dass dieses Bauvorhaben bald in aller Munde war.

„Es erwies sich dann als sehr schwierig, auch den Gemeinderat von der Notwendigkeit dieses Projekts zu überzeugen“, berichtet Ha Jo Walden. In Zeiten knapper Finanzmittel wurde das Vorhaben ausführlich in den Fachausschüssen und im Rat diskutiert, beläuft sich das Gesamtvolumen der Finanzierung einschließlich Zinsen doch auf mehr als 500 000 Euro.

Der Sportverein Schwarz-Weiß Havixbeck erklärte sich bereit, die eigentliche Durchführung und Überwachung der Bauarbeiten zu übernehmen und gemeinsam mit Gelb-Schwarz Hohenholte einen erheblichen Teil der benötigten Finanzmittel aufzubringen.

„Es gelang, die Mehrheit der Ratsmitglieder zu überzeugen, dass ein Umbau des Fußballplatzes auch im Sinne einer zukunftsorientierten Gestaltung des Ortes sinnvoll und notwendig ist, auch wenn in den Ratssitzungen zeitweise der Eindruck entstand, die Verabschiedung des Havixbecker Gemeindehaushalts mit einem Volumen von rund 20 Millionen Euro hänge entscheidend davon ab, ob ein jährlicher Zuschuss von 20 000 Euro gewährt wird oder nicht“, erinnert sich Walden an die Diskussionen.

Nach Monaten des Wartens treffen sich am heutigen Samstag (29. Oktober) um 9 Uhr Fußballer beider Sportvereine auf der Baustelle, um zum ersten Mal durch Eigenleistung dazu beizutragen, dass die Baukosten möglichst gering gehalten werden.

Helfende Hände sind aber nicht das Einzige, was die Fußballer benötigen. Die notwendigen Geldmittel sind noch nicht zur Gänze beschafft. Deshalb bittet der Sportverein weiterhin um Spenden.

Vorausgesetzt, es gibt in den in den kommenden Wochen keine ergiebigen Regenfälle und Kälteeinbrüche, soll der neue Kunstrasenplatz noch vor dem Winter fertiggestellt sein."



26.10.2011

Es ist soweit, der Umbau hat begonnen

Der Umbau des Ascheplatzes zu einem modernen Kunstrasenplatz hat heute begonnen. Ein Bagger ist dabei die
oberste Ascheschicht abzutragen. Am Wochenende sollen in einer Gemeinschaftsaktion der beiden Sportvereine die den Ascheplatz begrenzenden Randsteine entfernt werden.

Die bauausführenden Firmen rechnen mit einer Bauzeit von 6 bis 8 Wochen. Dies ist allerdings stark abhängig von der Witterung. Wir können nur hoffen, dass das trockene Herbstwetter noch möglichst lange anhält. Der Baubeginn zur jetzigen Jahreszeit war erforderlich, da einige Zuschüsse an einen Baubeginn noch im Jahre 2011 geknüpft sind.







18.10.2011

'Laufen für Immergrün' war ein großer Erfolg

Am 18.10.2011 ist folgender Artikel in den 'Westfälischen Nachrichten' erschienen:


"Havixbeck - Bei herrlichem Wetter führten die Sportvereine von Hohenholte und Havixbeck am Sonntag den Sponsorenlauf „Laufen für Immergrün“ durch. 75 Teilnehmer liefen im Flothfeld-Sportzentrum insgesamt 301 Kilometer für den neuen Kunstrasenplatz. Dank der vielen fleißigen Helfer und durchgeführten Aktionen, wird das Kunstrasenprojekt mit insgesamt 3 300 Euro unterstützt.

Um Punkt 11 Uhr startete der Sponsorenlauf, angeführt von Beate Pierick, die als Trainerin der Mini-Kicker arbeitet. Die jüngsten Fußballer waren an diesem Tag die Größten, gelaufen wurden zwischen zwei und 30 Stadionrunden.

Die zur Verfügung gestellten Getränke von Peter Büscher wurden während des Laufes von den Läufern sehr gut angenommen. Ein weiterer Höhepunkt war Clown Bippo, alias Alexander Schwarz, der den Mini-Kickern einen neuen Trikotsatz überreichte. Clown Bippo ließ es sich nicht nehmen den Anstoß zum Einlagespiel der Minis selbst auszuführen, berichten die Organisatoren."



08.07.2011

"Ja" zum Kunstrasenplatz


Am 08.07.2011 ist folgender Artikel in den 'Westfälischen Nachrichten' erschienen:

"Havixbeck - Der Bau des Kunstrasenplatzes im Sportzentrum Flothfeld rückt in greifbare Nähe. Mit acht Ja-Stimmen (CDU und SPD) gegen drei Nein-Stimmen (Grüne und FDP) bei Enthaltung des Bürgermeisters sprach sich der Haupt- und Finanzausschuss am Mittwochgabend für die Gewährung eines Zuschusses an die Sportvereine Schwarz-Weiß Havixbeck und Gelb-Schwarz Hohenholte für die Errichtung des Kunstrasenplatzes an der Stelle des bisherigen Ascheplatzes aus.

Vorgesehen ist, dass die Gemeinde über einen Zeitraum von 15 Jahren 20000 Euro pro Jahr an die Vereine als Zuschuss für das Kunstrasen-Projekt zahlt. Die Zahlung soll bereits in diesem Jahr beginnen, sodass der erste Teilbetrag sich bereits im Haushalt für 2011 wiederfindet.

Zuvor war ein Antrag von Bündnis 90/Die Grünen, im Jahr 2011 kein Geld für den Kunstrasenplatz in den Etat einzustellen, mit acht Nein-Stimmen (CDU und SPD) und vier Ja-Stimmen (Grüne, FDP und Bürgermeister) abgelehnt worden.

„Wir werden in die Bredouille kommen, über Sparmaßnahmen nachzudenken“, warnte Grünen-Fraktionssprecher Dieter Skirde. Er kritisierte, dass in Sachen Kunstrasenplatz eine isolierte Entscheidung losgelöst von den weiteren Überlegungen zur Konsolidierung des Gemeindehaushalts getroffen werde. „Ich bin nicht gegen Kunstrasen“, hielt Skirde fest. Prioritäten seien aber in der Gesamtschau zu setzen.

„Wir sind generell nicht gegen den Kunstrasenplatz, sehen aber die Finanzierung über 15 Jahre nicht gesichert“, begründete FDP-Fraktionsvorsitzender Friedbernd Krotoszynski seine Ablehnung des Zuschusses.

Zwischen den Stühlen saß Bürgermeister Klaus Gromöller. „Günstiger geht es meiner Meinung nach für die Gemeinde nicht“, sagte er auf der einen Seite. Er verwies auf das Engagement der Sportvereine sowie deren Bereitschaft, sich selbst finanziell am Bau des Kunstrasenplatzes zu beteiligen und später dessen Unterhaltung zu übernehmen. Im Hinblick auf die Haushaltskonsolidierung regte der Bürgermeister auf der anderen Seite aber an, das Projekt im Jahr 2012 neu zu veranschlagen.

„Wir befürworten das Konzept der Sportvereine und werden es weiterhin unterstützen“, bekräftigte SPD-Fraktionsvorsitzender Klaus Kerkering die Zustimmung seiner Partei. Moderne Sportanlagen seien wichtig für die Gemeinde. Eine Sanierung des Ascheplatzes sei nicht zukunftsweisend.

„Wenn wir es jetzt nicht in Gang setzen, kommt es auch im nächsten Jahr nicht“, befürchtete Hildegard Brinkforth-Kemper (CDU). Sie plädierte im Sinne des Sports wie ihre Fraktionskollegen für den Bau des Kunstrasenplatzes.

Interessiert verfolgten 20 Fußballer des Projekts „Gemeinsam pro Kunstrasen“ die Diskussion. Beifall brandete auf, als die Entscheidung für den Bau des Platzes gefallen war.

„Ich freue mich, dass wir jetzt die Perspektive haben, attraktiven Jugendfußball zu spielen“, erklärte SWH-Jugendobmann Berthold Pierick. Der Kunstrasenplatz sei nicht nur für die Vereine, sondern auch für die Gesamtschule ein Gewinn, versicherte er den Kommunalpolitikern.

VON  ANSGAR KREUZ, HAVIXBECK"



02.04.2011

750 Spieler warten auf neuen Platz


Am 02.04.2011 ist folgender Artikel in den 'Westfälischen Nachrichten' erschienen:

"Havixbeck/Hohenholte - Mit großem Einsatz versuchen seit über einem Jahr die beiden Sportvereine Schwarz-Weiß Havixbeck (SWH) und Gelb-Schwarz Hohenholte (GSH) einen Kunstrasenplatz im Flothfeld-Sportzentrum zu realisieren. Dazu haben die beiden Sportvereine extra eine Projektgruppe gegründet, die auch über eine Homepage Sponsoren für den neuen Platz sucht.

Der alte Ascheplatz ist inzwischen über 25 Jahre alt und in einem schlechten Zustand, sodass sich eine teure Renovierung für die Zukunft nicht lohnt. Rund 100 000 Euro würde die Sanierung kosten. Jeder Fußballspieler weiß aber auch, dass ein Ascheplatz keine gute Grundlage für ein gutes Spiel bietet. „Deshalb möchten wir einen Kunstrasenplatz an der Stelle bauen, der das ganze Jahr bespielbar ist“, erklärt Fußball-Abteilungsleiter Ludger Messing. Ein Kunstrasenplatz sei nicht Luxus, sondern inzwischen Standard bei allen Vereinen. Außerdem sei es kein weiterer Platz.

Sowohl SWH wie auch GSH verfügen über Rasenplätze, die im Winter überwiegend nicht zu bespielen sind. Die Feuchtigkeit spielt das ganze Jahr über immer eine große Rolle. „Gelb-Schwarz Hohenholte braucht dringend einen Ausweichplatz, um überhaupt alle Pflichtspiele durchführen zu können“, berichtet Gottfried Bussmann, Sportvereins-Vorsitzender in Hohenholte.

Für Training und Spiele suche man immer wieder Ausweichplätze, die die Hohenholter schon in Nachbarorten anmieten würden. „Wir müssen immer wieder Heimspiele in Nachbarorten austragen, weil unser Platz das nicht zulässt“, so Bussmann im Gespräch mit unserer Zeitung. 298 Jugendliche spielen alleine im Stiftsdorf mit großer Begeisterung Fußball. In Havixbeck sind es rund 440 aktive Fußballer.

„Da muss an den Platzverhältnissen etwas passieren“, merkte auch Havixbecks Trainer Oswald Semlits am vergangenen Sonntag beim Spiel der ersten Mannschaft im Flothfeld an. Der Rasenplatz sei schlecht gepflegt und weise große Mängel auf, stellte der erfahrene Trainer fest.

Rund 400 000 Euro kostet der neue Kunstrasenplatz, der nach den neuesten Standards in Havixbeck gebaut werden soll. Dazu hat die Projektgruppe „Gemeinsam pro Kunstrasen“ Politik und Verwaltung Modellrechnungen vorgelegt. Zurzeit wird bekanntlich in den Rats-Ausschüssen darüber gestritten, ob so eine Investition überhaupt noch möglich ist und ob man dadurch allen anderen Vereinen auch noch gerecht werden kann.

„Bei der ganzen Diskussion darf aber nicht vergessen werden, dass die beiden Vereine durch die Übernahme der Wartung und Instandsetzung rund 50 Prozent der Gesamtfinanzierung übernehmen“, erklärte Ludger Messing. So eine Größenordnung sei sicher nicht selbstverständlich und unterstreiche noch einmal, wie wichtig den Vereinen das Projekt sei.

Weiterhin zeigte Messing auf, dass der Förderverein Fußball vor Jahren schon die Kleinspielfelder sowie die Tribüne von SWH finanziert hätte. Nach Möglichkeit sollen aus der Gemeindekasse jährlich 20 000 Euro fließen, und das 15 Jahre lang. Die Vereine nehmen dafür den Kredit auf und bekommen eine Bürgschaft, falls die eigene Kasse nicht mehr so viel hergeben sollte. Rund 750 aktive Fußballer aus beiden Orten blicken nun auf die Ratssitzung, die am kommenden Donnerstag (7. April) im AFG-Forum stattfindet. Zahlreiche Fußballer aus beiden Orten haben bereits ihr Kommen angekündigt.

„Bei der ganzen Rechnerei darf man die ehrenamtliche Arbeit mit der Jugend nicht vergessen“, weiß Gottfried Bussmann genau, wovon er spricht. Seit Jahrzehnten ist er im Fußball dabei und hat schon so manchem Jugendlichen das Toreschießen beigebracht. Der Sport stärke die Persönlichkeit eines jeden Jugendlichen, weiß Bussmann aus Erfahrung. Gerade der Fußball habe in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung bei den Jüngeren erlebt.

Genauso erleben es die vielen Jugendtrainer und Betreuer in Havixbeck. Die Freude am Spiel, der Zusammenhalt und die Emotionen bei jedem geschossenen Tor, begeistere Sonntag für Sonntag, so Messing.

VON  KLAUS DE CARNÉ, HAVIXBECK"



27.03.2011

Doppelkopf-Turnier zu Gunsten des Kunstrasen-Projekts

Die Fußballabteilungen von Schwarz-Weiß Havixbeck und Gelb-Schwarz Hohenholte haben am 26.03.2011 im Forum der Anne-Frank-Gesamtschule in Havixbeck ein Doppelkopfturnier veranstaltet. Mehr als 40 Doppelkopfspieler haben an dem Turnier teilgenommen. Der Reinerlös von 460 Euro kommt dem Projekt 'Gemeinsam pro Kunstrasen' zu Gute.



06.12.2010

Unterstützung von der Havixbecker Werbegemeinschaft


Auf dem Havixbecker Adventsmarkt überreichte Herbert Frede von der Havixbecker Werbegemeinschaft einen Scheck in Höhe von 1.111,00 EUR an HaJo Walden, den 2. Vorsitzenden von Schwarz-Weiß Havixbeck. Dieser Betrag war der Erlös der Versteigerung zu Gunsten des Kunstrasen-Projektes auf dem letzten Septemberfest. HaJo Walden bedankte sich nicht nur für den Scheck, sondern auch für die große Unterstützung der Werbegemeinschaft bei diesem Projekt.

 



13.09.2010

Kunstrasenprojekt beim 'Havixbecker September'


Das Kunstrasenprojekt war beim 'Havixbecker September' mit zwei Aktionen vertreten. Auf der großen Bühne hatte sich Uwe Grevsmühl, Medienberater der Westfälischen Nachrichten, in den Dienst der guten Sache gestellt und die Moderation der Versteigerung zugunsten eines Kunstrasenplatzes für die Sportvereine Schwarz-Weiß Havixbeck und Gelb-Schwarz Hohenholte übernommen. Mit Charme und Esprit gab er sein Bestes, um die unterschiedlichsten Waren meistbietend an den Mann oder die Frau zu bringen. Von einer Vase über Uhren, einen originalen WM-Fußball, eine E-Gitarre, einen Mini-Backofen, Drucker, Pizzaofen bis zum Billard-Tisch reichten die Artikel. „Wir haben rund 70 gute, neue und hochwertige Artikel, die Bürger und Geschäftsleute zur Verfügung gestellt haben“, freute sich Ludger Messing vom Sportverein. Eine Geldspende konnte das Versteigerungsteam, zu dem auch Herbert Frede gehörte, ebenfalls entgegennehmen. Die U 11-1-Fußballer von Schwarz-Weiß mit ihrem Trainer Wolfgang Köster-Oberbeck überreichten eine Spende von 260 Euro.

Am Stand von Schwarz-Weiß Havixbeck in der Altenbergerstr. konnten Rasenpatenschaften für den neuen Kunstrasenplatz übernommen werden. Insgesamt konnten bei dieser Aktion 1.550,00 Euro eingenommen werden.

Allen Spendern herzlichen Dank!



22.05.2010

Bericht in den WN zum Start der Übernahme von Rasenpatenschaften


„Wir sind für jede Spende dankbar“, wirbt Ludger Messing von der Initiative „Gemeinsam pro Kunstrasen“ der Sportvereine Schwarz-Weiß Havixbeck und Gelb-Schwarz Hohenholte um Unterstützung. Damit ein Kunstrasenplatz an der Stelle des Ascheplatzes im Sportzentrum Flothfeld möglichst schnell realisiert werden kann, starten die Sportler eine Werbeoffensive.

Frisch aus der Druckerei kommen die Flyer, in denen das Projekt vorgestellt wird. Diese werden an die Haushalte verteilt und in Geschäften ausgelegt. Bei Fußballspielen, Turnieren und Veranstaltungen in Havixbeck und Hohenholte wollen die Initiatoren möglichst viele Sportbegeisterte mit ins Boot holen. Ihr Ziel ist es, ein Viertel der Kosten für die Errichtung des Kunstrasenplatzes (rund 100.000 Euro) bereitzustellen. Damit dies gelingt, sind die Vereine auf Spenden angewiesen. Außerdem wollen sich die Vereine mit Eigenleistung am Bau beteiligen.

„Hier kann jeder vor Ort etwas tun, von dem er oder seine Kinder dann etwas haben“, erklärte Ludger Messing. Er wies auf die Nachhaltigkeit des Projekts Kunstrasenplatz hin. Die Vereine sehen den Platz als große Chance für ihre Mitglieder in Havixbeck und Hohenholte: „Endlich werden wir ideale Sportbedingungen erhalten, von denen alle profitieren können.“

„Helfen Sie mit, das Projekt Gemeinsam pro Kunstrasen zu realisieren. Übernehmen Sie eine Rasenpatenschaft für eine oder mehrere Parzellen des neuen Kunstrasens“, lautet der Aufruf der Initiative. Auf einer eigens eingerichteten Internetseite können Rasenpatenschaften gegen eine Spende für den Bau des Kunstrasenplatzes übernommen werden. Zusammenhängende Teilstücke des virtuellen Kunstrasenplatzes können mit einem Bild oder Firmenlogo versehen werden. Spender, die nicht genannt werden möchten, können Rasenpatenschaften auch anonym übernehmen. Von den knapp 6.000 Parzellen waren am Freitagmittag bereits 125 belegt.

Zusätzlich zum Flyer wurde eine Broschüre gedruckt, mit der sich die Initiative „Gemeinsam pro Kunstrasen“ bei Unternehmern vorstellen und mit diesen ins Gespräch kommen möchte.

ANSGAR KREUZ, HAVIXBECK

11.05.2010

Freischaltung Homepage des Kunstrasen-Projekts


Am heutigen Tag ist die Homepage des Kunstrasen-Projektes frei geschaltet worden. Ab sofort können Rasenpatenschaften für den neuen Kunstrasenplatz übernommen werden.



06.05.2010

Bericht von der Sozialausschusssitzung am 04.05.2010


Platz wird durchgehend benötigt



Bereits bis zu den Sommerferien soll ein Konzept für die Errichtung eines Kunstrasenplatzes im Sportzentrum Flothfeld vorliegen. Einstimmig beauftragte der Ausschuss für Schule, Soziales, Jugend und Sport die Gemeindeverwaltung am Dienstagabend dessen Erarbeitung. Deutlich machten die Politiker, dass sie das Projekt nicht auf die lange Bank schieben wollen.

Während der Besichtigung des Ascheplatzes, an der auch Mitglieder des Bauausschusses teilnahmen, erläuterten Vertreter der Sportvereine Schwarz-Weiß Havixbeck (SWH) und Gelb-Schwarz Hohenholte (GSH), wie dringend aus ihrer Sicht ein Kunstrasenplatz benötigt wird. „Von Oktober bis April wird eine solche Anlage durchgehend benutzt“, erklärte Fußball-Abteilungsleiter Ludger Messing. Auf dem maroden Ascheplatz sei im vergangenen Winterhalbjahr ein Trainings- und Spielbetrieb wegen des matschigen Untergrunds nur unter erschwerten Bedingungen oder gar nicht durchführbar gewesen ... (weiterlesen in den )



11.03.2010

Bericht von der Sozialausschusssitzung am 09.03.2010



Fußballfreie Zone Havixbeck?


Eine klare Zusage für den Bau eines Kunstrasenplatzes konnten die Fußballer von Schwarz-Weiß Havixbeck aus dem Sozialausschuss nicht mit nach Hause nehmen. Die Enttäuschung war den Vertretern der ersten Mannschaft am Dienstagabend anzumerken. Sparen sei in diesem Jahr angesagt, gab Bürgermeister Klaus Gromöller unmissverständlich allen Anwesenden zu verstehen. Es sei absolut kein Geld für Sonderprojekte vorhanden. Auch nicht für einen Kunstrasenplatz. Auch wenn er so dringend benötigt würde.

Pastor Detlef Ruschinzik sprach von einem schwachen Bild, das der Sozialausschuss abgebe. Schließlich sei dieser für den Sportbereich zuständig. Der Fußball sei ein Aushängeschild für jede Gemeinde „Scheinbar ist der Gemeinde die große Anzahl von aktiven Fußballern egal“, so der evangelische Pastor. „Oder soll Havixbeck eine fußballfreie Zone werden?“, fragte er in die Runde. Es müsse einen neuen Platz für den desolaten Ascheplatz geben. Alleine auch wegen der vielen jungen Spieler, meinte Ruschinzik... (weiterlesen in den )



08.03.2010

Bericht in den WN am 06.03.2010



Kunstrasenplatz ist kein Luxus


Die beiden Sportvereine Schwarz-Weiß Havixbeck und Gelb-Schwarz Hohenholte machen sich stark für den aus ihrer Sicht erforderlichen Kunstrasenplatz im Flothfeld-Sportzentrum. Eine Projektgruppe mit dem Namen „Gemeinsam pro Kunstrasen“ hat dazu schon mehrfach getagt und die Dringlichkeit aufgezeigt. Nachdem im Haushaltsentwurf der Gemeinde für das laufende Jahr kein Geld bereitgestellt werden soll, gehen die Fußballer aus beiden Orten jetzt in die Offensive.

Es sei kein Luxus, sondern ein dringendes Erfordernis, den 30 Jahre alten Ascheplatz zu ersetzen, so die Projektgruppe. „Der desolate Platz aus dem Jahr 1980 bedarf aufgrund der hohen Beanspruchung in den nächsten Jahren einer kostspieligen Grundsanierung“, berichtet Ludger Messing, SWH-Abteilungsleiter Fußball und Mitglied der Projektgruppe... (weiterlesen in den )

 



02.03.2010

Leserbriefe zum Thema Kunstrasenplatz in den Westfälischen Nachrichten

Ende Februar 2010 sind einige Leserbriefe zum Thema Kunstrasenplatz in den Westfälischen Nachrichten veröffentlicht worden:

Leserbrief vom 26.02.2010:

"Kunstrasen - Investition in die Zukunft
Im Haushaltsentwurf 2010 des Bürgermeisters Klaus Gromöller findet der im Sportzentrum  Flothfeld geplante Kunstrasenplatz leider keine Berücksichtigung. Die schwierige Haushaltslage  der Gemeinde ist bekannt und die Bürger aus Havixbeck und Hohenholte werden genau darauf  achten, was hier mit dem Geld der Gemeinde gemacht wird. Eine verantwortungsvolle  Haushaltspolitik bedeutet aber, die Prioritäten richtig zu setzen. Jede Gemeinde hat auch einen  sportpolitischen Auftrag.

Die Vereine SW Havixbeck und GS Hohenholte aktivieren jung und alt, sind so ein wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens. Ob als Trainer oder in anderer Funktion leisten viele Bürgerinnen und Bürger hier einen wichtigen Beitrag für die Jugend und den Sport. Mehr als 700 Fußballer nehmen in 35 Teams am Spielbetrieb teil. Insbesondere in den Wintermonaten ergeben sich aber immer wieder Engpässe und Terminschwierigkeiten hinsichtlich des Trainings.  Die beiden Vereine haben schon lange bessere Trainings- und Wettkampfbedingungen verdient. Im Gegensatz zum Ascheplatz ist ein Kunstrasen ganzjährig bespielbar, Unterhaltskosten und  Pflegeaufwand dagegen sind erheblich geringer. Angesichts der ohnehin anstehenden Sanierung des bestehenden Ascheplatzes (aus dem Jahr 1980) ist es richtig, jetzt die Möglichkeit eines Kunstrasens lösungsorientiert anzugehen. Alles Gute hat aber seinen Preis, weshalb ein solches Projekt nur in Kooperation zwischen der Gemeinde und den Vereinen realisiert werden kann und gemeinsam finanziert werden muss. Hier hätten wir uns ein deutliches Signal des Bürgermeisters im Sinne der Vereine SW Havixbeck und GS Hohenholte gewünscht.

Tönne Thieken"


Leserbrief vom 24.02.2010:

"Mit Aufmerksamkeit habe ich den Bericht zur Vorstellung des Haushalts der Gemeinde Havixbeck durch Bürgermeister Klaus Gromöller gelesen. Leider wird im Haushaltsentwurf der Wunsch nach Umbau des Aschenplatzes im Sportzentrum Flothfeld zu einem modernen Kunstrasenplatz abschlägig beschieden. Damit wird der Wunsch von über 600 aktiven Fußballern der beiden Vereine Schwarz-Weiß Havixbeck und Gelb-Schwarz Hohenholte wieder einmal ignoriert. Die Zustände auf dem Aschenplatz sind untragbar. Aufgrund der miserablen Platzverhältnisse ist seit mehr als zwei Monaten kein Training ohne erhebliche Gesundheitsgefährdung mehr möglich. Ein Ausweichen in die Halle ist auch nicht machbar, da die Hallenkapazitäten ebenfalls nicht ausreichen. Um überhaupt Spielpraxis zu erhalten, müssen die Havixbecker Mannschaften bei Vereinen, die über einen Kunstrasenplatz verfügen, um Termine für Freundschaftsspiele betteln. Die Gemeinde Havixbeck gerät bezüglich Kunstrasenplatz im Vergleich zu den Nachbargemeinden erheblich in Rückstand. Ein Kunstrasenplatz ist heute kein Luxus mehr und gehört zunehmend zur normalen Standardausstattung einer attraktiven Gemeinde. Die Nachbarvereine in Altenberge, Billerbeck, Gievenbeck, Horstmar, Laer, Nottuln oder Roxel verfügen über Kunstrasenplätze oder diese sind konkret in Planung.

Das Argument, dass für größere Investitionen, wie den Bau eines Kunstrasenplatzes, keine finanziellen Mittel vorhanden sind, ist nicht neu, kann aber nicht überzeugen. In Havixbeck war Geld für den Ausbau der Gennericher Straße vorhanden, der Nutzen ist mehr als zweifelhaft. Auch den Filmtitel 'Wer früher stirbt, ist länger tot' hat man in Havixbeck wörtlich genommen und den Friedhof um Flächen erweitert, die erst in 20 Jahren benötigt werden. Vielleicht sollten die Verantwortlichen ein wenig mehr an die Lebenden und vor allem an die Jugendlichen denken, die besonders von der Platzmisere im Flothfeld betroffen sind. Jetzt soll das Rathaus saniert und kostspielig ausgebaut werden. Dafür ist offensichtlich Geld vorhanden, 1,1 Millionen Euro sind dafür eingeplant. Ist dies wirklich erforderlich, geht es dort nicht auch eine Nummer kleiner? Die dann frei werdenden Mittel könnten für den Bau eines Kunstrasenplatzes und für die Sanierung der Musikschule, die auch wahrlich kein Luxus ist, verwandt werden.
Die Fußballer in Havixbeck und Hohenholte werden nicht mehr locker lassen, das Thema Kunstrasenplatz bleibt auf der Tagesordnung.

Ralf Wulfers
Am Schlautbach 93
48329 Havixbeck
Trainer einer Jugendfußballmannschaft bei SW Havixbeck"

 



21.02.2010

Fototermin auf dem Aschenplatz im Sportzentrum Flothfeld

Zur Unterstützung des Kunstrasen-Projektes haben sich am Sonntag, den 21.02.2010 zahlreiche Fußballer der Vereine Schwarz-Weiß Havixbeck und Gelb-Schwarz Hohenholte auf dem Aschenplatz im Sportzentrum Flothfeld versammelt. Von einem Hubsteiger wurden Fotos geschossen. die bei diversen Werbemaßnahmen für einen Kunstrasenplatz in Havixbeck benutzt werden sollen:








03.02.2010

Weitere Besprechungen der Projektgruppe

Im Januar und Februar 2010 finden weitere Besprechungen der Projektgruppe 'Ein Kunstrasenplatz für Havixbeck' statt. Zahlreiche Aufgaben werden an die Projektbeteiligten vergeben:

- Erstellung einer Kunstrasen-Homepage
- Powerpoint-Präsentation mit Argumenten 'Pro Kunstrasen'
- Erste Entwürfe für einen Kunstrasen-Flyer
- Erkundung von Finanzierungsmöglichkeiten
- Erstes Gespräch mit dem Bürgermeister der Gemeinde Havixbeck

Weitere Projektmitarbeiter sind natürlich immer noch herzlich willkommen!


03.12.2009

Erste Besprechung der Projektgruppe 'Ein Kunstrasenplatz für Havixbeck'

Im Dezember 2009 findet auf Initiative von SWH Fußball-Abteilungsleiter Ludger Messing die erste Besprechung der Projektgruppe 'Ein Kunstrasenplatz für Havixbeck' statt. Auch Gelb-Schwarz Hohenholte unterstützt das Projekt und ist durch Franz Sundorf vertreten. Weitere Projektbeteiligte sind Björn Außendorf, Berthold Pierick, Hagen Seegers, Steffen Szymiczek, Tönne Thieken und Ralf Wulfers. Wer Interesse an dem Thema hat, ist herzlich eingeladen mitzuarbeiten.